Es stehen verschiedene Tools zur Verfügung, mit denen Sie einen Einblick in die Daten einer Website erhalten. Die Berichte, die mit Hilfe dieser Tools erstellt werden, spiegeln das Verhalten der Besucher wider. Das Analysieren dieser Berichte kann Ihnen helfen, zukünftige Entscheidungen zu treffen. Adobe Analytics ist ein bekanntes Toolpaket, das hauptsächlich von Marketingfachleuten verwendet wird. Google Analytics ist auch ein Paket, mit dem Online-Daten erfasst werden können. Was ist jedoch der Unterschied?

Vorhersage durch Messen

Wenn Sie die Vergangenheit betrachten, können Sie die Zukunft vorhersagen. Dies gilt vor allem für Online-Medien. Natürlich spielen immer unvorhergesehene Faktoren eine Rolle. Früher war es sehr schwierig, die Auswirkungen von Medien abzubilden. Die neuen Medien machen diesen Job viel weniger zeitaufwändig. Es ist äußerst wichtig, das Verhalten der Besucher abzubilden. Auf diese Weise können Sie sicherstellen, dass Sie proaktive Entscheidungen treffen können, die den Anforderungen einer Zielgruppe entsprechen.

Adobe gegen Google

Das Google Analytics-Paket steht allen zur Verfügung. Das Paket enthält Google Analytics, Google Ads und Google Adsense. Alle diese Programme können Ihnen helfen, wertvolle Informationen zu sammeln. Dieses Paket konzentriert sich hauptsächlich auf die Umgebung einer Website. Ein großer Unterschied zwischen Google Analytics und Adobe Analytics besteht darin, dass das Adobe-Paket hauptsächlich auf eine Website selbst ausgerichtet ist. Dadurch wird sichergestellt, dass die Ergebnisse beider Pakete aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden, sodass die Daten nicht identisch sind.

Adobe für Marketing-Spezialisten

Im Gegensatz zu Google Analytics ist das Adobe-Paket mit einem Preisschild versehen. Die Komplexität der Werkzeuge ist viel höher. Im Vergleich zum Google Analytics-Paket wird eine völlig andere Terminologie verwendet. Die Ergebnisse werden auch anders angezeigt. Das Paket ist besonders für Marketingfachleute geeignet.